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Dienstag, 3. November 2009

Best of Stromberg - Staffel IV

Best of Stromberg - die Zitatesammlung aus der vierten Staffel:

"Ich bin wie ein Gauda, der wird im Alter ja auch immer besser!"

"Sie sind hier so hilfreich wie Brüste an einer Nonne!"

"Ich bin sowas wie ein umgekehrter Muhammad Ali, ich werde immer besser!"

"Wenn Gott mir Scheiße gibt, schnitze ich eine Stradivari daraus!"

"Ich bin schlecht drauf und suche was für drunter."

"Läuft..."

"Die Leute hier, die würden sogar im Schlaraffenland zum Betriebsrat rennen. Hier ist es zu warm, hier ist zu viel Obst, hier sind zu viele nackte Weiber."

"Ich mach's wie der Liebe Gott. Der läßt sich auch nicht so oft blicken und hat trotzdem ein gutes Image."

"Deshalb sind die Chinesen ja jetzt auch so erfolgreich. Wenn da einer gegen den Chef muckt, dann erschießt der Chef den einfach. Hier brauchst Du schon zwei Jahre, um überhaupt einen Waffenschein zu kriegen."

"Jetzt komm doch erstmal näher, ich beiß doch nicht. Also nur da hin, wo's gut tut."

"Das wär aber auch nichts für mich - auf's Land ziehen. Der Vater Bauer, die Mutter Ziege..."

"Hätte, hätte, Fahrradkette. Ich hab's aber der Erika gegeben und die Dicke hat's verbockt, so sieht's nämlich aus."

"Ich sag ja immer: die Scheiße ändert sich, aber die Fliegen bleiben gleich."

"Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das acht Stunden machen muß, täglich, dann kotzt man irgendwann."

"Wo andere Leute ein Herz haben, hab ich einen Aktenordner. Chef ist Chef - in der Hölle kommen Sie mit Sonnenmilch nicht weiter!"

"Hier kommt jetzt mal ein bisschen Zug in die Bude. Diese, ich sag mal, polnische Arbeitsmoral , damit ist Feierabend!"

"Karriere ist wie die Tour de France: Entweder Du fährst mit Schweineblut oder mit Windschatten - immer so knapp am Arsch vom Vordermann."

"Ärger ist wie ein Blumentopf. Von je höher er kommt, desto eher tut er dem weh, der ihn auf den Kopf kriegt."

"Behinderte Delfine kommen zu mir, um mit mir zu schwimmen. Im übertragenden Sinne, menschenführungstechnisch gesehen."

"Die besten Jahre kommen doch nach 45. War mit Deutschland ja genauso."

"Wenn Du Dir die Butter vom Brot nehmen läßt, dann hast Du irgendwann nicht mal mehr das Brot."

"Wenn Sie sich jetzt das Schweinefleisch reinhauen, dann gibt's später im Himmel keine Jungfrauen - so ist das doch bei euch, oder?"

"Ich fühle mich so wie Jesus am Ostersonntag. Den hatten auch schon alle abgeschrieben und dann nach drei Tagen, so'n richtiges Comeback, mit dem keiner gerechnet hatte."

"Je weniger die Leute arbeiten, desto größer ist der Arbeitsplatz. Auf dem Balkan wäre das hier von der Größe Wohnung für eine zehnköpfige Familie. Und hier sitzt einer alleine."

"Meister, ich weiß ja nicht, wie Sie damals in der Ostzone gekocht haben - aber mit dem Nazi-Ton kommen Sie hier nicht weit."

"Eine Abmahnung ist garnichts. Mit einem Messer im Rücken gehe ich noch lang nicht ins Grab!"

"Man muß den Kunden schmieden, so lange er noch heiß ist."

Donnerstag, 3. September 2009

Mittwoch, 5. August 2009

HSP


Horst Schlämmer alias Hape Kerkeling hat mit seinem neuen Projekt "HSP - Isch kandidiere!" ja mal wieder den Vogel abgeschossen! Gestern hat er eine Pressekonferenz als Kanzlerkandidat veranstaltet, die es so in Deutschland noch nicht gegeben hat. Hape ist eben immer wieder für mediengeschichtliche Meilensteine gut:

"Horst Schlämmer, stellvertretender Chefredakteur beim Grevenbroicher Tagblatt, hat seinen Job endgültig satt. Er sucht nach neuen Herausforderungen und beschließt, in die Politik zu gehen und Bundeskanzler zu werden. Er gründet die "Horst Schlämmer Partei - HSP" und bringt mit seinem ziemlich "horstigen" Wahlkampf die arrivierten Parteien mächtig auf Trab. Auf dem Weg nach oben begegnet er einer Frau mit Drang zu Höherem. Eins führt zum anderen, und so sieht sich Horst Schlämmer nicht nur innerhalb kürzester Zeit als Vorreiter einer neuen Politik, sondern ist gleichzeitig auf der Flucht vor der Polizei. Schlämmer und sein Praktikant Ulle schaffen mit Glück und Kreativität das Unmögliche: Sie machen die Partei im Land bekannt.

Die HSP tritt tatsächlich als neue Partei bei den Bundestagswahlen an, und als der Wahlsonntag gekommen ist, sitzt der Parteivorsitzende Schlämmer mit seinen begeisterten Anhängern in der Stammkneipe in Grevenbroich. Alle starren wie gebannt auf die Grafik mit der ersten Hochrechnung: Jubel bricht aus! Hat Horst es tatsächlich geschafft? Ist er unser nächster Bundeskanzler? Oder hat das Schicksal noch eine viel größere Rolle für ihn vorgesehen...?

Das filmische Dokument vom beinahe unaufhaltsamen Aufstieg des Horst Schlämmer in den politischen Olymp wird von Constantin Film präsentiert und ist eine Bluverde Film Produktion in Zusammenarbeit mit Telemaz und ZDF. Produzent Angelo Colagrossi führte auch Regie, ausführende Produzentin war die Telemaz, die Kamera führte Frank Grunert. Das Drehbuch zum Film entstand nach einer Idee von Angelo Colagrossi und Hape Kerkeling.

"Horst Schlämmer - Isch kandidiere!" startet am 20. August 2009 in den deutschen Kinos.

In den Hauptrollen sind natürlich Horst Schlämmer (Horst Schlämmer) sowie Alexandra Kamp (Alexandra Kamp), Praktikant Ulle (Simon Gosejohann), Schützenkönigin Renate Hammelböck (Maren Kroymann) und Kneipenwirt Günni (Norbert Heisterkamp) zu erleben. Tragende Rollen spielen darüber hinaus praktisch sämtliche namhafte Politiker, Musik- und TV-Stars der Bundesrepublik. Auch Schlämmers Bekannte Gisela sowie die Schlager-Diva Uschi Blum lassen es sich nicht nehmen, ihren Horst tatkräftig zu unterstützen.

Gedreht wurde der Kino-Film von April bis Juni 2009 in Grevenbroich und Berlin."

Samstag, 7. Juli 2007

Horst Schlämmer: Partnersuche

Horst Schlämmer ist immer noch auf Partnersuche... ;-)

Horst Schlämmer: Comedypreis

Horst Schlämmer beim Comedypreis mit Ricky:

Horst Schlämmer: Konjunktur im Mittelstand

Horst Schlämmer als Werbeträger für VW im Interview mit Herrn Drossard:

Dienstag, 6. März 2007

Stromberg: Ausschnitte 3. Staffel

Gestern war es soweit: Die erste Folge der neuen Stromberg-Staffel wurde gesendet; hier sind erste Ausschnitte:

Trailer:




Ausschnitte 1. Sendung (Jennifer):




Montag, 5. März 2007

3. Staffel Stromberg!

Ab heute (05. März 2007) gibt's mit der 3. Staffel weitere neun Abende Stromberg-Spaß mit Stromberg-Darsteller Christoph Maria Herbst!
(8 Sendungen, immer montags ab 22.45 Uhr auf ProSieben und ein "Special-Of-Stromberg" im Anschluß!)



Die Stromberg-Fangemeinde freut sich und sollte die nächsten neun Wochen Montagsabends nicht mehr angerufen werden... ;-)

Es grüßt Euch, Euer M@tze

Sonntag, 24. Dezember 2006

Heinz Becker: Christbaumspitz'

Der Weihnachtsklassiker von Heinz Becker: Frohes Fest! ;-)

Dienstag, 20. Juni 2006

Stromberg-Trailer zur 1.& 2. Staffel

Vögeln...




Sex...




Penis...




Leute zusammen bringen...




Hitler...




Cameron Diaz...




BimBam...

Mittwoch, 17. Mai 2006

Best of Stromberg - Staffel II

Best of Stromberg - die Zitatesammlung aus der zweiten Staffel:

"Willkommen, ja. Im Büro ist Krieg, ja! Und Krieg gewinnst du an der Front und ehhhhh Fronterfahrung hat er nicht, der studierte Jungspund, ja. Deshalb seh ich das ganz locker, aber gaaanz locker, ja. Wie sagt Jesus immer: Die Zweiten werden die Ersten sein, deshalb wenn die mich jetzt zum alten Eisen schieben wollen dann kann ich nur sagen, dieser Kürbis hier ist noch sehr saftig, aber sehr ehhh saftig!"

"Ich kann sehr gut mit Menschen, das ist meine Waffe und da werde ich dem Herrn Studiosus mal eben ZACK an die Wand klatschen - also nur im übertragenden Sinne jetzt, ich lasse mich jetzt nicht kampflos zum alten Eisen ... und durch meine praktischen Erfahrungen mit den praktischen Abläufen hier in dem Laden ist ja praktisch auch 'ne Waffe! - oder?"

"Jaaaa, Tanja da kann man doch drüber reden, bin nur Chef hier und kein Diktator. Und was den Becker angeht: Lierum larum, für euch bin ja immer noch ich der Chef und dieser Herr Becker, dem tret ich auf die Füße wenn er irgendwas macht was euch nicht gefällt, für mich ist ja das Menschliche immer das Wichtigste, dass müsste sich so langsam mal rumgesprochen... - Maus, was machst du denn hier?"

"Man ist immer so alt wie man sich anfühlt, Tanja, ne!"

"Man soll den Arsch nicht höher hängen als man scheissen kann."

"Man kann sich auch von oben nach unten einschleimen, ja. Diese Warmduscher-Chefs, die sich bei den eigenen Angestellten zum Affen machen, um beliebt zu sein. Ich bin für klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: "Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrieben, was mir nicht so gut gefällt. Falls du Lust hast, schau doch da mal drüber." Nein, da hieß es: Zack, 10 Gebote. Und wer nicht pariert kommt in die Hölle. Bums, aus, Nikolaus."

"Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen."

"Wenn dir einer blöd kommt, musst du denen noch blöder kommen, sonst hängst du da wie Jesus an Karfreitag..."

"Weiber ... nach außen Frau Merkel, nach innen n' Ferkel, oder?"

"Boah guck mal die Alte da - die hat ja Glocken, da wär ich gern der Glöckner."

"Nur weil die Stirn immer höher wird, hab ich nicht gleich das Gefühl, daß die Friedhofsgärtner hinter mir herlaufen. Im Gegenteil. Obwohl: Ich guck auch in den Zeitungen in den Todesanzeigen in den Jahrgängen und ich muss sagen, die Einschläge kommen langsam näher. Aber im Moment würd ich 'n Armdrücken gegen den Sensenmann noch locker gewinnen."

"Arsch vivendi, wie der Lateiner sagt, einfach das Leben genießen."

"Geht's um Frauenthemen? Kuchen, Kerle, Tampons und so weiter?"

"Ich bin ja ein Typ, der überall schnell Anschluss findet. Weil ich eben sehr gut mit Menschen kann - auch mit Frauen."

"Na, nehmen Sie auch die Hühnerbrust?" ... "Nein" ... "Naja, würde ja auch nicht zu ihnen passen. Ich nehme ja auch nicht die Ochsenschwanzsuppe..."

"Büro ist zu 90% Psycho-Krieg! Bevor ich hier jeden Morgen mein Rückgrad auf die Gaderobe lege, fällt aber hier 'n Montag auf 'n Dienstag."

"Klar kann der Bauer seine Esel schwarz anmalen und sagen er hat ein Zebra .. aber da hat ja weder der Bauer noch der Esel was davon letztlich ... Und ich bin ja hier sozusagen der Eseltreiber .. und deswegen musst du an so 'nem Punkt eingreifen ... auch zum Wohle des Esels!"

"Ich bin Mister Spaß persönlich, mehr Spaß als mit mir geht doch gar nicht!"

"Büro ist ja auch Familie. Gerade in der heutigen Zeit, wo ja die eigentlichen Familien .. wo das ja oft scheiße ist mit den ganzen Streitereien, Scheidungen etc. pp... aber das ist ja das Tolle an der Büro-Familie, daß du da, wenn der da jemand nicht paßt, daß du dem einfach kündigst und bumsti. Zuhause zahlst du Unterhalt bis du aus den Ohren blutest! ... Und natürlich auch emotional dieses ganze Zusammengehörigkeitsdings, das ist ja im Büro meistens auch viel besser!"

"Ja glaubt ihr ich bin im Anzug zur Welt gekommen, oder was?... Ich bin immer noch äh.. privat hier bin ich immer noch ..von der Mentalität her..."

"Und im Idealfall hast du als Chef keine Kollegen, sondern Apostel. Leute, die bedingungslos an das glauben, was du ... was du so vor hast. Auch wenn von außen andere kommen und sagen: "Euer Chef erzählt ja vielleicht ein Blödsinn!".. Dass die dann sagen: "Ja, neee, komm! Warte mal .. in zwei, drei hundert Jahren, da kuckt ihr euch aber noch um" .. also jetzt im übertragenen Sinne.. und das hier hinzukriegen, das ist mein Ziel."

"Ja komm also für 450 Euro da kannste in Afrika nen ganzen Stamm Blähbäuche ein Jahr durchfüttern.. Dann reicht das ja wohl für nen kleinen Flokati!"

"Sobald du 'nem Mitarbeiter deinen kleinen Finger reichst, will er sofort deinen ganzen Arm! ... Und dann noch einen, noch einen und noch einen und ratzfatz stehste da .. für 'nen Chef ist das Imagemäßig oft ein sehr schmaler Gral zwischen sehr nett und ganz armer Willy! ... Da mußte unheimlich aufpassen!"

"Das ist von unserer Seite so minimal kalkuliert, da würde selbst der geizigste Schotte feucht werden unterm Rock."

"Ich fühle mich wie Jesus an Ostersonntag. Den hatten auch schon alle abgeschrieben und dann nach drei Tagen, so 'n richtiges Comeback, mit dem keiner gerechnet hatte."

"Business hab ich im Blut. Sowas kannste auch nicht lernen. Sowas hat man - oder eben auch nicht. Business isn Talent, wie Geigespielen oder Brustgröße bei Frauen. Ja, wenn von Natur aus nix da ist, dann ist nix da. Ich wusste schon sehr früh, daß... also ich wollte jetzt nicht schon mit 5 zur Versicherung, ja, aber ich hab ja schon als Kind mit diesen Fußball-Sammelbildchen gehandelt - und nicht schlecht!"

"In meiner Abteilung bin ich ja quasi sowas wie der Herbergsvater ... in erster Line der Papa und in zweiter Linie der Chef. So, der Papa braucht erst ma ein Käffchen..."

"Egal ob Schwarze, Türken und was da sonst noch so alles an Minderheiten... gerade solche arbeiten ja, sag ich mal auf den eher unteren Ebenen, wo andere Chefs dann sagen, komm... eben nicht, denn im kleinen fängt es an ... und solche Leute merken dann... ah der tickt anders.. und da müssen die nicht mal anständig deutsch für können... Ich hab versucht so 'n bisschen die ausländischen Dings zu integrieren .. so seh ich das nämlich und zack .. klebt die mir eine. In Afrika..äh Amerika würd nämlich ich die verklagen und nicht umgekehrt... da würd ich hingehen und sagen ohh ahh hier ich kann überhaupt nicht mehr sprechen seit die mich geschlagen hat und wups könnte die aber putzen bis sie schwarz wird ...beziehungsweise weiß ... oder wie nennt man das wenn bei denen..."

"Das ist natürlich die Scheiße, wenn du locker mit deinen Leuten umgehst. Das können die von der Birne her nicht richtig einschätzen... da kommt gleich der Betriebsrat... deshalb geht in Deutschland ja auch nix voran."

"Wenn du hier als Chef nen Furz läßt, dann fordert der Betriebsrat gleich ne Lärmschutzwand!"

"Fehler sind ja das Salz in der Suppe. Wer noch keine Fehler gemacht hat darf auch nicht mit Steinen schmeißen ... Sinngemäß jetzt, steht ja auch in der Bibel und das stimmt."

"Büro ist wie unter lauter Haien zu schwimmen. Da brauchste nur einmal Nasenbluten zu kriegen und schon ist Feierabend. Die warten ja nur alle darauf... da kannst du jahrelang die Kuh gewesen sein, die den Karren vom Eis... sobald du einmal bockst, sobald du einmal einbrichst im Eis, da sind die Haie gleich da. Ja, aber so ist das. Da macht man und tut man - jahrelang - und dann wird man kaltgestellt. Nur weil du vielleicht hier und da mal ein kleines Fehlerchen gemacht hast. Und privat sitzt man auf 52 Quadratmetern, weil die werte Frau Gattin in die Wechseljahre kommt und denkt sie könnte nochmal Rambazamba... Ich hab zu Hause nicht mal mehr ein Sofa oder en Küchentisch. Auf so 'nem scheiß Campingstuhl sitzt man da, schön mit 'ner Dose Ravioli abends vorm Fernseher, nee, wie Heinz Doof. Und das, wo du denkst, daß das hier auch so ein Stückchen deine Familie oder so ist... die lachen dich alle aus. Die Lachen dir alle hinter deinem Rücken rotzfrech ins Gesicht! Aber ich kann auch ein Hai sein! Ich bin der schwarze Hai unter den ganzen weißen hier. Ähh, wie bei den Schafen, nur umgekehrt... also..."

"Ich bin ja quasi die perfekte Mischung aus jung, aber sehr erfahren. Gibts in der Form ja sonst nur auf'm Straßenstrich."

"Ich komm mir vor wie Jesus am Ostersonntag .. Kreuz weg usw... und jetzt nochmal tüchtig in die Hände gespuckt."

"Ich bin einfach offen und ehrlich. Wenn einer'n Haufen legt, kann ich nicht sagen, hmm, das ist ja lecker Schokopudding."

"Nee, ohne Scheiß, ihr seid ein toller Haufen! Auch Erika... auch wenn ich wieder Blitzherpes kriege, wenn ich sehe, wie sie mit ihren dicken Wurstfingerchen in diesem Glas da verschwindet. Was Ernie, das will doch keiner, auf der Erika rumhacken. Auch wenn sie es ganz gerne hätte, dass jemand mal endlich auf ihr rumhackt... Lirum Larum, das war doch ein Scherz! Die Erika, die macht doch nunmal ständig irgendwo drin rum mit ihren Fingern und dann hinterher so - also wenn das nicht eklig ist, dann weiß ich auch nicht. Ach Gott, ach Gott, da musst ausgerechnet du... Stinkst wie ein Iltis, aber dann hier große Töne spucken! Hä, was ist denn? Kinder, was ich nur sagen wollte, dass es doch auf der menschlichen Ebene doch ganz hervorragend... unabhängig vom Äußeren... aber die Erika, die ist doch nunmal dick, da beißt die Maus kein...ja, die ist nicht mollig, die ist nicht untersetzt, die ist dick! Und der Ernie stinkt, im Armbereich - und das nicht zu knapp..."

"Vertan, sprach der Hahn - und stieg von der Ente."

"Als Chef musst du auch Spannungen aushalten können und wenn die Luft mal wieder zum schneiden ist, musst du ein Messer mitnehmen."

"Du musst auf den Nerven von anderen La Paloma spielen."

"Ich bin sicher hier für einige im Haus ein rotes Tuch, keine Frage, aber die Stiere gehen im Stierkamp alle drauf, das rote Tuch hält ewig."

"Wenn du im Sumpf steckst, musst du dich an den eigenen Haaren wieder rausziehen. Oder an den Haaren von jemand anderem... Es geht jetzt auch nicht um Haare, sondern es geht darum, um aus diesem scheiß Sumpf herauszukommen, das ist wichtig. Von mir aus auch 'nen Jeep oder was, Hauptsache raus aus dem Sumpf, darum geht's!"

"Wollt nur mal kucken wie ihr so klar kommt ohne mich. Ja, die Russen haben meinem Opa nen Bein weggeschossen, der lief auch, im Prinzip, aber die Frage ist ja wie?"

"Popularität ist heute soviel wert wie früher ein Doktor oder Adelstitel. Früher hieß es: Ah, da kommt der Graf von soundso, heute heißt es: Kuck mal da ist der Jürgen von Big Brother... dann wär ich ja schön blöd wenn ich das nicht für mich nutzen würde!"

"Unbequeme Mitarbeiter, die auch mal laut denken, die sich einmischen, die 'ne eigene Meinung haben, die gegen den Strom schwimmen, die werden abserviert, hier in diesem Laden. Klar, das quietschende Rad wird als erstes ersetzt, aber fährt ein Wagen mit drei Räder wirklich besser?.. Natürlich nicht! Der Laden hier, der ist wie Südafrika. Wo ein Mann wie der Mandela da einfach mal für 30 Jahre in den Knast gesteckt wird, weil er unbequem ist. Nur bei mir macht ja jetzt keiner so 'n Aufstand wie für den Mandela da. Keine T-Shirts, keine Benefizkonzerte, keine UNO, kein garnix. Insofern bin ich, wenn man's genau nimmt, noch härter dran als der da... Aber ich kämpf' weiter, da kenn' ich nix. Ich bin ein Rebell... Und wenn, dann müssen die mich schon mit den Füßen zuerst raus tragen. Soviel steht mal fest!"

Best of Stromberg - Staffel I

Best of Stromberg - die Zitatesammlung aus der ersten Staffel:

"Waas? Jetzt machen sie mal ´n Punkt, wenn ich alles lassen würde was ich nicht darf, dann hätte ich ja gar kein Sex."

"Als Chef ist Sensibilität sehr wichtig. Gerade mit andersgeschlechtlichen Mitarbeitern. Zum Beispiel Frauen."

"Als Chef musst du gegen Überraschungen imprägniert sein, denn der Teufel ist ein Eichhörnchen! Ne und und und und als Chef musst DU das Eichhörnchen sein, das immer noch ein Paar Nüsse extra versteckt hat, dass die anderen Eichhörnchen die nicht finden damit die Ei äh.. verstehen sie?"

"Als Chef musst du ein Quirl sein. Immer quirlen quirlen quirlen quirlen quirlen. Entweder Kuchen oder Scheiße. Ne und wenn du aufhörst, dann ist Feierabend. Rubbel die Katz und aus die Maus. Und dann bleibt der Kuchenteig an dir kleben oder die Scheiße."

"Führungsqualität heißt natürlich auch, sich mit schwierigen Mitarbeitern auseinandersetzen zu können, ne! Die Mitarbeiter fragen sich ja zurecht: Hat der Chef Eier in der Hose? Ne, hat er hat er `n Schwanz, ne oder nur ne weiche Nudel? Is doch so Tanja, ne?"

"Das Leben ist kein Ponyhof, auch nicht bei ner Versicherung. Ich bin bestimmt toleranter, als die meisten hier in Führungspositionen. Aber auch mein Faß hat Grenzen. Ja, wenn's da stetig reintropft, dann is irgendwann der Boden raus, ist doch klar!"

"Ja wenn es schlecht läuft, dann hat der Bauer den Mist in der eigenen Hose!"

"Als Chef musst du wie ein Chamäleon, musst du eigentlich besser sein als ein Chamäleon. Ja nicht nur die Hautfarbe wechseln, sondern bei Bedarf in ein komplett neues Tier verwandeln. Chamäleon zack - Tiger zack - Dackel zack - ne"

"Ich bin für Behinderte. Hundert pro, das sind ja praktisch auch Menschen. Die ganzen Randgruppen, Behinderte, Schwule, Frauen bin ich dafür, solange das menschlich stimmt. Blind ist glaub ich am schlimmsten, dann lieber taub, oder ne Hand weg. Brust weg ist auch nicht schön, also bei Frauen jetzt. Rollstuhl find ich in etwa wie taub, nur dass man mehr mitkriegt."

"Chef sein heißt Wiesel sein! Ja! Diese Tiere. Ja die kleinen pelzigen, die immer so schi schi schi. Das einzigste was hier steht, ist das Wasser und zwar bis hier. Lirum Larum. Und immer dran denken, schi schi schi schi."

"Mit 28 waren viele Gute schon tot. Jesus, Picasso, Beethoven und wie sie alle heißen, der Ulf aber nicht. Allein dafür schon mal ein Applaus."

"Spitzname Teflon ... der nichts anbrennen lässt."

"Ich meine, sogar diesen Indios in den Fußgängerzonen mit ihren Panflöten, den hab ich schon Geld gegeben, trotz der Musik! Hier, die Postkarten von den, äh, die die die mit den Füßen malen.. hab ich gekauft .. manche hab ich sogar verschickt .. Aber ich mach da deswegen nicht so ein Theater drum."

"Kinder sind auch Menschen, praktisch - wenn auch kleine Menschen. Ja Gott, meinem Vater ist ja auch das ein oder andere mal die Hand ausgerutscht... Also ein falsches Wort, da tanzte der Pantoffel aber Tango auf dem Hintern!"

"Meine Strategie bei Kundengesprächen ist Humor und Psychologie. Ja... Du du du musst blitzschnell einschätzen, was ist der andere für einer? Ist das ein Mann, ne - is das ne Frau? Muß man mit Informationen kommen, oder mit was anderem? Das ist alles ein Bruchteil von Sekunden. Im Endeffekt ist allerdings nur wichtig, daß der andere das Gefühl hat: Donnerwetter, das ist aber mal einer, der Stromberg!"

"Ja, erst hat er rumgezickt wie der Papst im Puff, aber letztlich hat er doch noch zugesagt, das ist natürlich..."

"Mein Vorteil ist, dass meine Angestellten wissen, daß ich nicht so verkniffen bin wie ne Bügelfalte. Da seh ich auch meinen Vorteil gegenüber z.B. einer Frau Berkel. Die ist gelernte Erbsenzählerin. Und ich von meiner m m mentalen Haltung sach schon ma lieber: Scheiss auf die Erbsen. Nur weil sie 'nen Löffel stibitzt muss man ja nicht gleich..."

"Mit schlechten Nachrichten ist immer so ne Sache, nich. Ist wie Pflaster abreißen. Man weiß nie, ob langsam oder in einem Ruck. Ne ne ne ne ne. Ich bin kein Schönwetter-Chef. Grad wenn's knüppeldick vom Himmel regnet, musst du als Chef schon mal auf unpopulären Kurs, das ist extremst wichtig. Macht das Spass? Ne! Ist es notwendig? Absolut! So wie sich der Bär auch schon mal ne Tatze abbeißt, um sich aus ner Falle zu befreien."